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Freitag, 20. Oktober 2006
Salvador da Bahia / Insel Morro
fiddi1978, 04:56h
Hallo Ihr Lieben!
Wir sind seit vorgestern Abend im wunderschoenen Salvador - endlich am Meer! Die zwei Fluege haben uns ganz schoen geschlaucht, aber wir haben es uns nicht nehmen lassen, noch einen Caipi mit Blick auf den Ocean zu trinken. Morgens haben wir mit unserem Guide eine Panorama-Stadtrundfahrt gemacht und schonmal ein paar erste Eindruecke von der 3-Millionen-Stadt bekommen. Anschliessend hatten wir Zeit zur freien Verfuegung und sind in kleineren Gruppen durch das malerische Pelourinho-Viertel geschlendert (Altstadt). Hier ist alles afrikanisch gepraegt und die ganze Stadt ist total bunt und froehlich, echt toll!

Als erstes sind wir in einem Geschaeft fuer Musikinstrumente haengen geblieben und haben alles mal ausprobiert. Die Verkaeufer haben gleich mitgemacht und somit hatten wir schonmal eine kleine Samba-Session. Shoppen war hier unumgaenglich! Nach dem Mittagssnack sind wir tatsaechlich auf die Olodum-Musikschule gestossen, die ihre Probe mitten im Zentrum abgehalten hat (die bekannte Percussion-Gruppe, die u.a. mit Michael Jackson den Song "They don`t care about us" produziert haben). Das war echt der Hammer, man konnte gar nicht stillstehen. Sogar die kleinsten hatten die Riesentrommeln um. Ca. 1,5 Stunden haben wir wie gebannt zugeschaut. Dann haben wir noch die vielen Geschaefte und bunten Bauten bestaunt und sind mit dem Aufzug in die untere Altstadt gefahren. Ueberall sieht man hier typische Baianas - dicke, kleine, farbige Frauen mit tollen weissen Kleidern. Diese Stadt ist so quirlig wie keine andere hier. Abends waren wir in einem Gartenrestaurant und haben die afrikanisch-brasilianische Kueche gekostet - Shrimps bzw. Fisch in Kokosmilch und Palmoel, sehr lecker. Allerdings ziemlich Diarrhoe-foerdernd ;o) Danach wollten wir in irgendeine Altstadt-Bar, wurden jedoch auf einmal von Bettlern dermassen bedraengt, dass wir beinahe rennen mussten und die Taxifahrer mit uns durch die Stadt gerast sind, als seien wir auf der Flucht. Im sicheren Strandlokal gabs dann aber doch noch die wohlverdienten Caipis.
Heute hatten wir einen Tag zur freien Verfuegung - oh je, was macht man da bloss?
Wir haben gestern schon in einem kleinen Reisebuero einen Tagestrip zu fuenft zur Insel Morro de Sao Paulo gebucht. Heute morgen ging es dann um 8 Uhr los (nicht dass ihr denkt, wir koennen hier ausschlafen!). Per Catamaran sind wir in 2 Stunden zur Insel suedlich von Salvador gefahren und dort erwartete uns ein wahrliches Paradies, so etwas schoenes!!! Wir haben erst einen kleinen Spaziergang gemacht zu einer Ruine und auf einen Berg und sind dann zum Strand. Das Wasser war grell-tuerkisfarben und der Sand weiss und feinsandig, eine richtige Trauminsel.

Die Buden ringsum sind alle quietschbunt und es gibt viele kleine Pensionen direkt am Strand, mit Haengematten im Vorgarten und dicht bewachsenen Gaerten. Im Meer zu baden war heute das allerschoenste. Spaeter sind wir noch ein bisschen durch die Ladenstrasse gebummelt und nachmittags brachte uns der Catamaran bei enormem Wellengang zurueck - weshalb die Fahrt hier fast drei Stunden dauerte. Aber das Wellenhuepfen war der Knaller. Der Boden wackelt jetzt noch unter den Fuessen ;o)
Morgen fahren wir nach Praia do Forte, wo wir das Tamar Schildkroetenprojekt besichtigen und anschliessend sicherlich wieder einen huebschen Strand vorfinden.
Und jetzt gehen wir schnell in die Heia, damit wir morgen fit sind und nicht immer noch durch die Gegend schwanken...
Wir sind seit vorgestern Abend im wunderschoenen Salvador - endlich am Meer! Die zwei Fluege haben uns ganz schoen geschlaucht, aber wir haben es uns nicht nehmen lassen, noch einen Caipi mit Blick auf den Ocean zu trinken. Morgens haben wir mit unserem Guide eine Panorama-Stadtrundfahrt gemacht und schonmal ein paar erste Eindruecke von der 3-Millionen-Stadt bekommen. Anschliessend hatten wir Zeit zur freien Verfuegung und sind in kleineren Gruppen durch das malerische Pelourinho-Viertel geschlendert (Altstadt). Hier ist alles afrikanisch gepraegt und die ganze Stadt ist total bunt und froehlich, echt toll!

Als erstes sind wir in einem Geschaeft fuer Musikinstrumente haengen geblieben und haben alles mal ausprobiert. Die Verkaeufer haben gleich mitgemacht und somit hatten wir schonmal eine kleine Samba-Session. Shoppen war hier unumgaenglich! Nach dem Mittagssnack sind wir tatsaechlich auf die Olodum-Musikschule gestossen, die ihre Probe mitten im Zentrum abgehalten hat (die bekannte Percussion-Gruppe, die u.a. mit Michael Jackson den Song "They don`t care about us" produziert haben). Das war echt der Hammer, man konnte gar nicht stillstehen. Sogar die kleinsten hatten die Riesentrommeln um. Ca. 1,5 Stunden haben wir wie gebannt zugeschaut. Dann haben wir noch die vielen Geschaefte und bunten Bauten bestaunt und sind mit dem Aufzug in die untere Altstadt gefahren. Ueberall sieht man hier typische Baianas - dicke, kleine, farbige Frauen mit tollen weissen Kleidern. Diese Stadt ist so quirlig wie keine andere hier. Abends waren wir in einem Gartenrestaurant und haben die afrikanisch-brasilianische Kueche gekostet - Shrimps bzw. Fisch in Kokosmilch und Palmoel, sehr lecker. Allerdings ziemlich Diarrhoe-foerdernd ;o) Danach wollten wir in irgendeine Altstadt-Bar, wurden jedoch auf einmal von Bettlern dermassen bedraengt, dass wir beinahe rennen mussten und die Taxifahrer mit uns durch die Stadt gerast sind, als seien wir auf der Flucht. Im sicheren Strandlokal gabs dann aber doch noch die wohlverdienten Caipis.
Heute hatten wir einen Tag zur freien Verfuegung - oh je, was macht man da bloss?
Wir haben gestern schon in einem kleinen Reisebuero einen Tagestrip zu fuenft zur Insel Morro de Sao Paulo gebucht. Heute morgen ging es dann um 8 Uhr los (nicht dass ihr denkt, wir koennen hier ausschlafen!). Per Catamaran sind wir in 2 Stunden zur Insel suedlich von Salvador gefahren und dort erwartete uns ein wahrliches Paradies, so etwas schoenes!!! Wir haben erst einen kleinen Spaziergang gemacht zu einer Ruine und auf einen Berg und sind dann zum Strand. Das Wasser war grell-tuerkisfarben und der Sand weiss und feinsandig, eine richtige Trauminsel.

Die Buden ringsum sind alle quietschbunt und es gibt viele kleine Pensionen direkt am Strand, mit Haengematten im Vorgarten und dicht bewachsenen Gaerten. Im Meer zu baden war heute das allerschoenste. Spaeter sind wir noch ein bisschen durch die Ladenstrasse gebummelt und nachmittags brachte uns der Catamaran bei enormem Wellengang zurueck - weshalb die Fahrt hier fast drei Stunden dauerte. Aber das Wellenhuepfen war der Knaller. Der Boden wackelt jetzt noch unter den Fuessen ;o)
Morgen fahren wir nach Praia do Forte, wo wir das Tamar Schildkroetenprojekt besichtigen und anschliessend sicherlich wieder einen huebschen Strand vorfinden.
Und jetzt gehen wir schnell in die Heia, damit wir morgen fit sind und nicht immer noch durch die Gegend schwanken...
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